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Teilnehmer berichten

ASP Instructor Course

Vom 29. März bis zum 02. April 2016 fand im IBZ Schloss Gimborn e.V. mit dem ersten ASP Instructor Course eine Seminarpremiere statt. Das Seminarprogramm versprach, neben den theoretischen Inhalten, ein nicht unerheblichen Praxisanteil und ggfs. schweißtreibend zu werden. Das Seminar wurde von der International Professional Commission der International Police Association unterstützt und mit ihrer Hilfe durchgeführt.

ASP? Was verbirgt sich hinter diesem Kürzel? „Armament Systems and Procedures“ was frei übersetzt ungefähr „Rüstungssysteme und Verfahren“ heißt. Hinter der Abkürzung verbirgt sich eine Firma aus den USA, welche seit nunmehr 40 Jahren Hilfsmittel für den täglichen Polizeidienst herstellt und vertreibt.

Sollte das Seminar nun eine reine Verkaufsveranstaltung oder Produktpräsentation werden? Was versteckt sich hinter dem Titel?

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Grenzüberschreitende organisierte Kriminalität und Bandenkriminalität zwischen Südost- und Zentraleuropa

Vom 14. bis zum 18. September fand im IBZ Schloss Gimborn e.V. das erste deutsch / rumänische Seminar in der Schlossgeschichte statt. Das Seminar war eine gelungene Auftaktveranstaltung für das durch die IPA Sektion Rumänien geplante, langfristige Engagement im IBZ Schloss Gimborn e.V..

Ca. 40 IPA Freundinnen und Freunde aus Deutschland und Rumänien fanden ihren Weg in das Bergische Land. Das typisch bergische, eher regnerische Wetter hatte zum Seminarauftakt eine Pause eingelegt. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten die Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmer ihre ersten Eindrücke vom IBZ Schloss Gimborn e.V. sammeln.LKA3

Nach der Begrüßung durch den Seminarleiter Felix Schwarzer, führte er mit seiner Kollegin Uta Prenzel vom Polizeipräsidium Südhessen auch den inhaltlichen Auftakt. Anhand eines konkreten, vielschichtigen Fallbeispiels aus dem Bereich der Straßenprostitution veranschaulichten sie diverse Abläufe, welche bei deliktstypischen Ermittlungen zu beachten sind. Häufig ist die strikte Unterscheidung in Täter und Opfer wesentlich komplexer als zunächst ersichtlich. Durch kulturelle und ethnische Besonderheiten leben viele Beteiligte in einer emotionalen und physischen Zwangslage in der sie persönlich keine andere Möglichkeit sehen, als sich in ihre vorgegebene Rolle zu fügen.

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Erfolgreich Führen – Best Practise

Zwölf Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmer fanden sich zu dem o.g. Leitthema im August 2015 in den Räumlichkeiten des IBZ Schloss Gimborn e.V. ein. Neben Teilnehmern mit langjähriger Führungserfahrung im polizeilichen Arbeitsbereich waren auch Nachwuchsführungskräfte, sowie ein Teilnehmer aus der Wirtschaft vertreten. Dieser bunte Mix in der Teilnehmerstruktur versprach schon frühzeitig einen intensiven Austausch und Diskurs.

Das Kurzseminar für Führungskräfte und angehende Führungskräfte fand vom 17. August bis zum 19. August 2015 unter der Leitung von Ursula Simonis und Cornelia Rotter statt. Die Referentinnen schöpften aus ihrer gemeinsamen Tätigkeit im Fachbereich Führungsmanagement und Personalentwicklung der Polizeiakademie Hessen und einem weiten Erfahrungsschatz aus verschiedenen Führungsverwendungen innerhalb der hessischen Polizei, sowie diversen außerdienstlichen Fortbildungen. EF2

Nach der obligatorischen Erwartungsabfrage der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Seminartag wurde situativ auf die Bedürfnisse und Vorstellungen eines jeden zu der Seminarthematik eingegangen.

Das Selbstbild der Teilnehmer als Führungskraft mit ihrem persönlichen Führungsverständnis wurde kritisch und konstruktiv beleuchtet und diskutiert. Besonders thematisiert wurde die Wechselwirkung zwischen Führungskraft, Mitarbeiter, Aufgabe und dem zu erreichenden Ziel, sowie die etwaigen Erwartungshaltungen der verschiedenen Prozessbeteiligten und auch der übergeordneten Führungskräfte. Durch verschiedene anschauliche Beispiele und praktische Übungen wurde der theoretische Seminarinhalt für die Teilnehmer erlebbar und somit transparenter und umsetzbarer.

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Ab in die Mitte – werden rechte Themen bürgerfähig? Neue Bündnisstrategien, Aktionsformen, Politikfelder und Zielgruppen rechter Politik“

Die Veranstaltung wurde eingeleitet durch Begrüßung, Vorstellung des Hauses und Einführung in das Seminarprogramm. Der erste Programmtag wurde mit einer persönlichen Vorstellung der Teilnehmer und dem Einholen der Erwartungen an die Veranstaltung fortgesetzt.

Die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (TN) des Seminars, Bürgerinnen und Bürger aus den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg mit dem beruflichen Hintergrund Polizeibeamtin und –Beamter verfügten nur zum Teil über dienstliche Erfahrungen mit dem Thema der Woche. Das allgemeine, persönliche Interesse an politischer Bildung stand also im Vordergrund.

Der Tagungsleiter bat die TN nach der Begrüßung durch die IBZ-Leitung am frühen Vormittag des ersten Programmtages um eine Formulierung ihrer Erwartungen an das Seminar. Folgendes wurde zusammengestellt:

Wie im Unterricht mit diesem Thema umgehen?, Tiefere Einblicke in die Entstehung der Pegida, Hintergründe Pegida,Wirtschaftliche Seite – wer finanziert Pegida, Allgemeine Informationen zu Pegida, Zukunft der Pegida? Wie stellen sich Pegida und AfD vor dem Hintergrund der Rechten in Europa dar? Warum scheint die Rechte in Europa allgemein Wahlerfolge zu erzielen, vergleichbare Gruppierungen in Deutschland jedoch nicht?

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Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Qualität und den Service unserer Seminarangebote ständig weiter zu verbessern und optimal auf die Teilnehmer abzustimmen. Und natürlich freuen wir uns sehr, wenn unsere Gäste über ihre Erfahrungen berichten.

Lesen Sie hier, was unsere Teilnehmer zu sagen haben: